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17.06.2009

Vitamin E (Tocopherol) - ein wichtiger Radikalfänger

Genau wie das Vitamin C ist auch das Vitamin E ein wichtiges Antioxidans- es sitzt auf der Zellmembran und schützt die Zelle vor freien Radikalen und aggressiven Sauerstoffradikalen, die durch Stoffwechselvorgänge entstehen oder aus der Umwelt aufgenommen werden.
Diese Fähigkeit hat es mit den Vitaminen A und C gemeinsam. Bei Mangelerscheinungen können Krankheiten, möglicherweise auch Krebs, entstehen.
Man kann aber mit Recht sagen, dieser Vitalstoff ist ein Bodyguard unserer Zellen, zugleich auch ein sehr belieber Inhaltsstoff in vielen Hautpflegeprodukten.

Aufgaben:
  • Wirkt mit beim Eiweißstoffwechsel
  • Verhindert das Verklumpen von Blutplättchen
  • Fördert die Bildung von Antikörpern und unterstützt so das Immunsystem.
  • Schützt die Bausteine der Zellmembran vor den freien Radikalen.
  • Steigert die Durchblutung der Haut und wirkt einer vorzeitigen Alterung entgegen, zudem schützt es die Gehirnzellen.

Gut zu wissen:
Wer z.B. unter Diabetes Typ 2 leidert, hat häufig einen zu niedrigen Vitamin-E-Spiegel.
Vitamin E kann aber die Insulinwirkung verbessern und ist so bei der Blutzuckerregelung beteiligt.

Wer hat einen höheren Vitamin-E-Bedarf?
  • Meist Sportler sowie Menschen mit großen körperlichen oder psychischen Belastungen.
  • Schwangere und stillende Frauen, aber auch unsere Raucher.
  • Vitamin E verbessert die Fähigkeit der Haut Feuchtigkeit zu binden, kann sogar in tiefere Hautschichten eindringen und dort seine regenerierende Wirkung entfalten.

Deshalb steckt der Wirkstoff besonders in Cremes zur Nachtpflege oder in After-Sun-Produkten.

Vitamin-E-Lieferanten:
  • Vorallem pflanzliche Öle wie Sonnenblumen-, Weizenkeimöl oder in Erdnussöl, Butter,
  • Nüsse und Gemüse wie (Soja-)Bohnen, Grünkohl, Schwarzwurzeln, Spargel sind gute Vitamin-E-Lieferanten.

Vitamin-E wird ausschließlich in Pflanzen synthetisiert. Nur über die Nahrungskette gelangt es in den tierischen Organismus und ist somit auch in tierischen Lebensmitteln vorhanden.

Kann ein Vitamin –E-Mangel auftreten?:
Vitamin-E-Mangel tritt selten auf, da es in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist. Sollte dennoch zu wenig davon resorbiert werden, werden zuerst die Reserven, die im Körperfett gespeichert sind, aufgebraucht. Beschwerden treten deshalb erst nach längerer Zeit auf. Es kann zu Konzentrations- und Muskelschwächen kommen.

Das Immunsystem wird geschwächt. Krankheiten wie Rheuma, Diabetes, Arteriosklerose wird vermutlich Vorschub geleistet.

Dashalb ist es umso wichtiger, auf eine ausgeglichene, vollwertige Ernährung zu achten.
Essen Sie Obst und Gemüse möglichst als Rohkostsalat ganz frisch zubereitet, angereichert mit kaltgepressten Ölen.
Dadurch werden die fettlöslichen Vitamine A,D,E,K für den Körper optimal verwertbar.

Und bitte daran denken: Vitamine mögen keine Hitze-also besser Gemüse nur leicht dünsten!
Wenn Sie sich ausgewogen ernähren, dann erreichen sie locker den empfohlenen Tagesbedarf: von 11-15mg

Sie können also sehr viel für Ihre Gesundheit selbst tun!

Alles Gute!
Ihre Naturheilpraxis
Walter Heiss

Copyright: © Walter Heiss


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