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03.05.2010

Chinesische Kräutermedizin

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hat die Pflanzenheilkunde, ganz anders als in der westlichen Medizin, einen äußerst hohen Stellenwert.
Ein alter chinesischer Lehrsatz sagt: „Eine Arznei, die dem Patienten schmeckt, hilft ihm auch“.
An diesm Lehrsatz muß etwas dran sein, denn nicht umsonst macht die Arzneitherapie in der TCM fast 90 Prozent aller Behandlungen aus.

Allen Krankheiten gehen Energie-Störungen voraus.

Die Energie ist die Voraussetzung für jegliches Leben. Für alle biologischen Vorgänge körperlicher, geistiger und psychischer Art im menschlichen Organismus wird elektrische Energie gebraucht. Diese Energie steht in Abhängigkeit von den kosmischen Energiekräften unseres Sonnensystems und letzten Endes von der Sonne selbst. Ein Mangel an Sonnenenergie führt deshalb zwangläufig zu einer Minderung der menschlichen Energieladung.

Nun gilt die Kräutertherapie gerade bei chronischen Erkrankungen als weitaus wirkungsvoller als z.B. der Gebrauch von Akupunkturnadeln, obwohl die Akupunktur in China durch die Energetische Merdizin auf ein Erfahrungsgut von über 5000 Jahren zurückgreifen kann.
Krankheiten bedeuten in der TCM stets Störungen des inneren Gleichgewichts, die aufgrund der verschiedenen Lebensumstände bei jedem Menschen anders verlaufen.
Deswegen stimmt der TCM-Therapeut die Arzneitherapie stets individuell ab, die Selbstheilungskräfte werden angesprochen. Bei lebensbedrohlichen Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall hat aber natürlich auch in China westliches Schulmedizinwissen Vorrang.

Die chinesische Kräuter-Apotheke umfasst inzwischen mehr als 3000 Spezialitäten, von denen rund 90 Prozent pflanzlichen Ursprungs sind, weitere fünf bis sechs Prozent sind tierische Produkte, vier bis fünf Prozent sind Mineralien.
Jedes Präparat wird nach einem bestimmten Muster charakterisiert-Blüten zerteilen den Schleim, senken das „Qi“ (Lebensenergie) und stoppen dadurch Erbrechen. Ansonsten ist jedoch darauf zu achten, daß das Qi, also die Lebensenergie, genügend hoch ist, damit wir uns leistungsfähig und vital fühlen.
Weitere Kriterien sind z.B. das Temperaturverhalten-wärmend oder kühlend, die Geschmacksqualitäten wie sauer, süss, bitter oder neutral im Geschmack.
Behandelt werden die Patienten seit alters her mit einem Gemisch aus mehreren Kräutern für die Rezeptur, die recht erfolgreich ist.

Aber, wie eben immer im Leben: Nichts ist gleich! Die Menschen reagieren unterschiedlich, so reagieren die Europäer weit empfinglicher auf die chineschische Medizin, auch liegen bei uns die Dosierungen drei-bis sechsmal unter den in China üblichen Mengen. Deshalb beraten wir Sie bei Fragen zur chinesischen Kräutermedizin.

Wir können jedoch von der chinesischen Medizin noch viel lernen, wobei die TCM im Westen einen eigenen Weg finden muß- aber, lohnenswert in jedem Fall. Oder, denken Sie, allopathischen Päparate sind, bedingt durch teils erheblichen Nebenwirkungen gemäß der Beipackzettel der große „Wurf“ im Sinne unserer Gesundheit? Sicher nicht! Darum meine ich , der heute mündige Patient sollte ruhig kritisch sein und aufgeschlossen gegenüber langjähriger Erfahrungsmedizin. Klassische Schulmedizin und sanfte Erfahrungsmedizin Hand in Hand im Sinne des Patienten wäre wohl die beste Lösung!

In diesem Sinne einen
herzlichen Gruss

Ihr Heilpraktiker
Walter Heiss

Copyright: © Walter Heiss


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